Beratungsanlässe

Erwerb eines Kfz

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Haftungsrisiken

Der Halter eines Kraftfahrzeuges ist gesetzlich verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Die Haftung ist der Höhe nach nicht begrenzt.

Sachwertrisiken

Ein Kraftfahrzeug kann einen erheblichen Vermögenswert darstellen. Der Abschluss einer Teilkasko- bzw. Vollkaskoversicherung kann daher insbesondere bei relativ neuen und/oder teuren Fahrzeugen sinnvoll sein. Geprüft werden sollte in diesem Zusammenhang, ob und wie der Inhalt im Kraftfahrzeug versichert ist.

Sonstige Risiken

Aus Besitz und dem Führen eines Kraftfahrzeuges können rechtliche Auseinandersetzungen entstehen, z. B. Streitigkeiten mit der gegnerischen Versicherung nach einem Unfall oder Ärger mit einer Werkstatt. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten können über eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung abgesichert werden. Außerdem werden verschiedene Dienstleistungen „rund um das Kfz“, so genannte Assistanceleistungen (z.B. Schutzbrief), angeboten.

Einkommensausfall

Die Anschaffung eines Kfz kann zu steigenden Haushaltsausgaben führen (z.B. Kreditrate bei Finanzierung, laufende Betriebskosten). Dadurch kann sich der Bedarf im Hinblick auf die Absicherung von Einkommensausfall bei Krankheit/Unfall oder im Todesfall verändern.

Anmerkungen

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Ich habe die Hinweise zur Datenverarbeitung bei Nutzung unseres Online-Angebots zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Ich bin darauf hingewiesen, dass ich meine Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an kontaktatfairsicher.de widerrufen kann.

Urlaub

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Haftungsrisiken

Haftungsrisiken bergen immer ein enormes Schadenpotential. Sie sind daher vorrangig und umfassend abzusichern. Es sollte überprüft werden, ob sich der bestehende Versicherungsschutz auf das Urlaubsziel erstreckt (Geltungsbereich z. B. in der Kfz- und Tierhalter-Haftpflichtversicherung). Im Urlaub können zusätzliche Haftungsrisiken aus der Anmietung von Fahrzeugen, Hotelzimmern oder Ferienwohnungen/ -häusern entstehen. Haftungsrisiken sollten unbedingt besprochen, erfasst und abgesichert werden.

Übernahme Krankheitskosten

Eine Überprüfung, ob Versicherungsschutz für das Urlaubsziel und die Urlaubsdauer gegeben ist, ist anzuraten (örtlicher und zeitlicher Geltungsbereich der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung). Bei schwerer Erkrankung kann ein Rücktransport erforderlich werden. Daher sollte über eine Auslandsreisekrankenversicherung gesprochen werden.

Krankheits-/unfallbedingte Einkommensausfälle

Es sollte überprüft werden, ob Versicherungsschutz für das Urlaubsziel und -dauer gegeben ist (örtlicher und zeitlicher Geltungsbereich).

Todesfallrisiko

Bei Tod am Urlaubsort entstehen Kosten für die Rückführung.

Sachwertrisiken

Eine Überprüfung, ob Versicherungsschutz für das Urlaubsziel und die Urlaubsdauer gegeben ist, ist anzuraten (örtlicher und zeitlicher Geltungsbereich; z. B. Kfz-Kaskoversicherung, Hausrat-Außenversicherung). Versicherer bieten den Abschluss einer zusätzlichen Reisegepäckversicherung an. Auf Sicherungsvorschriften in bestehenden Sachversicherungen sollte geachtet werden (z. B. Entleeren von Wasserhähnen).

Sonstige Risiken

Durch das Nichtantreten oder den Abbruch einer Reise können Kosten entstehen. Hierfür wird generell Versicherungsschutz angeboten. Es ist empfehlenswert zu überprüfen, ob Versicherungsschutz in der Rechtsschutzversicherung für das Urlaubsziel und die Urlaubsdauer gegeben ist.

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Scheidung / Trennung

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Haftungsrisiken

Haftungsrisiken bergen immer ein enormes Schadenpotential. Sie sind daher vorrangig und umfassend abzusichern.  Bei einer Privathaftpflichtversicherung verliert der mitversicherte Ehegatte mit dem Tag der Scheidung, der mitversicherte Lebenspartner mit der Aufgabe des gemeinsamen Haushalts seinen Versicherungsschutz und muss sich selbst versichern. Eine Privathaftpflicht-Familienpolice kann ggf. auf Singletarif umgestellt werden. Die Mitversicherung von Kindern ist zu prüfen. Die Absicherung weiterer Haftungsrisiken (z.B. bei Tierhaltern) sollte besprochen werden (wer trägt und versichert welches Risiko?).

Übernahme Krankheitskosten

Durch eine Scheidung ergibt sich unter Umständen Änderungs- und Beratungsbedarf, z. B. in Bezug auf Beihilfevorschriften, der Mitversicherung von Kindern und des bisherigen Ehepartners.

Krankheits-/unfallbedingte Einkommensausfälle

Im Falle einer Scheidung stellt sich die Frage, ob und inwieweit das Einkommen des ehemaligen Partners bei der Ermittlung des eigenen Versorgungsbedarfs einbezogen wurde. Künftige Unterhaltsansprüche /-zahlungen sind zu berücksichtigen. Eine Veränderung bestehender Ansprüche (z.B. auf Erwerbsminderungsrente und/oder im Rahmen einer betrieblichen Altersversorgung) durch den Versorgungsausgleich ist zu bedenken. Bei Änderungen sollte eine bestehende Versorgung angepasst oder eine solche eingerichtet werden.

Pflegefallrisiko

Im Falle einer Scheidung stellt sich die Frage, ob das Einkommen, Vermögen und die Fähigkeit zur Pflege des bisherigen Partners bei der Ermittlung des persönlichen Bedarfs berücksichtigt wurde. Gegebenenfalls muss eine bestehende Versorgung angepasst werden.

 

Langlebigkeitsrisiko

Durch die Scheidung entstehen möglicherweise gesetzlich oder vertraglich bedingte künftige Versorgungsansprüche des ehemaligen Partners. Daher ist zu empfehlen, diese Bereiche für beide Ehepartner komplett zu analysieren. Hierzu gehört auch, dass bestehende Versorgungen hinsichtlich der Höhe der Absicherung, der Bezugsrechte, der Garantiezeiten, der Versicherungsnehmereigenschaften etc. überprüft und ggf. geändert werden.

Todesfallrisiko

Anlässlich einer Scheidung sollte überprüft werden, ob und in welcher Höhe noch  Absicherungsbedarf des bisherigen  Ehepartners oder etwaiger Kinder besteht. Bezugsrechte und die Versicherungsnehmereigenschaft sind bei bestehenden Verträgen zu überprüfen.

 

Sachwertrisiken

Sofern sich anlässlich der Scheidung nachhaltige Veränderungen der Sachwerte, oder durch Umzug/Zusammenzug Veränderungen zu den Risikoorten ergeben, ist dies in den bestehenden Verträgen zu berücksichtigen. Bei Kfz-Versicherungen sind Versicherungsnehmer, Haltereigenschaften sowie Rabattübertragungen zu prüfen.

Sonstige Risiken

Bei einer bestehenden Rechtsschutzversicherung scheidet der mitversicherte Ehegatte mit dem Tag der Scheidung, der mitversicherte Lebenspartner mit der Aufgabe der häuslichen Gemeinschaft aus dem Vertrag aus und muss sich um eigenen Versicherungsschutz kümmern. Eine Familienpolice kann ggf. auf Singlepolicen umgestellt werden. Die Mitversicherung von Kindern ist zu prüfen. Es wird empfohlen, die Absicherung weiterer Risiken zu besprechen (wer trägt und versichert welches Risiko?).

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Nachwuchs

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Krankheitskostenrisiko

Die (Mit-) Versicherung des Nachwuchses ist zu klären – gesetzlich, privat, Beihilfe, freie Heilfürsorge? Je nach Status kann ein Bedarf an ergänzender Absicherung bestehen.

Todesfallrisiko

Der Nachwuchs ist auf lange Zeit darauf angewiesen, versorgt zu werden. Dies sollte auch für den Ausfall eines Versorgers sichergestellt sein. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich durch Kinder häufig die Einkommenssituation in der Familie ändert, z.B. durch Elternzeiten, Teilzeitarbeit etc. Hierdurch kann sich auch bei den Eltern ein erhöhter Versorgungsbedarf ergeben.

Krankheits- oder unfallbedingte Einkommensausfälle

Nachwuchs verändert in der Regel die monatlichen Fixkosten im Haushalt. Verringert sich wegen Krankheit oder Unfall das Einkommen vorübergehend oder dauerhaft, kann es schwierig werden, die höheren Kosten weiterhin aufzubringen. Für das Kind selbst besteht das Risiko, wegen einer Erkrankung oder eines Unfalls dauerhaft kein eigenes Einkommen erzielen zu können.

Pflegefallrisiko

Tritt Pflegebedürftigkeit ein und ist keine ausreichende finanzielle Absicherung für diesen Fall vorhanden, muss unter Umständen Vermögen für die Pflegemaßnahmen verwendet werden, was dann nicht mehr für die Versorgung der Kinder verwendet oder vererbt werden kann. Außerdem können die Kinder selbst verpflichtet sein, für Pflegekosten ihrer Eltern aufzukommen.

Sachwertrisiken

Für den Nachwuchs werden Anschaffungen getätigt oder auch Umbauten vorgenommen. Dadurch können Anpassungen bei der Absicherung der Sachwertrisiken erforderlich werden.

Langlebigkeitsrisiko

Zugunsten des Nachwuchses sollte überprüft werden, ob der Lebensabend aus eigenen Mitteln finanziert werden kann und ob das dazu verwendete Vermögen aufgebraucht oder für Kinder erhalten werden soll. Wir empfehlen daher, die Altersvorsorgestrategie zu überprüfen.

Haftungsrisiken

Kleinkinder unter sieben Jahren haften zwar nicht für Schäden, die sie anrichten, wohl aber die Eltern, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzen. Daher sollte überprüft werden, ob Haftpflichtversicherungsschutz besteht und gegebenenfalls angepasst werden muss, z.B. durch Umstellung eines Single- in einen Familientarif.

Sonstige Risiken

Auch Kleinkinder können bereits Anlass für einen Rechtsstreit sein. Der Abschluss oder die Anpassung einer Rechtsschutzversicherung, z.B. die Umstellung eines Single- in einen Familienvertrag, sollte besprochen werden.

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Umzug im Inland

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Haftungsrisiken

Durch einen Umzug können Haftungsrisiken entstehen oder entfallen, z.B. wenn am neuen Wohnort ein Öltank vorhanden ist oder eine Vermietung von Wohnraum erfolgt. Auch wenn sich Änderungen bezüglich der im Haushalt lebenden Personen ergeben, können Anpassungen des Versicherungsschutzes notwendig werden. Kfz müssen möglicherweise umgemeldet werden, Tarifierungsmerkmale (Laufleistung, Wohneigentum, Abstellplatz etc.) können sich ändern.

Sachwertrisiken

Von einem Umzug können verschiedene Versicherungen für Sachwerte betroffen sein, z.B. Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung. Der Umzug muss dem jeweiligen Versicherer in der Regel unter Beachtung von Fristen gemeldet werden. Bei Mobilien sollte Versicherungsschutz während des Umzuges bestehen (am alten und am neuen Risikoort sowie auf dem Transportweg). Die Versicherungssumme ist unter Umständen anzupassen und die Risikoverhältnisse am neuen Ort müssen überprüft und ggf. dem Versicherer gemeldet werden. Bei Immobilien ist zu prüfen, ob eine Nutzungsänderung vorliegt, die Auswirkungen auf den Versicherungsschutz hat.

Sonstige Risiken

Sofern eine Rechtsschutzversicherung besteht, kann eine Änderung bzw. ein Neuabschluss im Bereich Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz erforderlich sein, z.B. bei Umzug aus einer Mietwohnung in ein Eigenheim. Sofern in Folge des Umzugs Vermietung von Wohnraum erfolgt oder nicht mehr erfolgt, ist der Versicherungsschutz entsprechend anzupassen.

Krankheitskostenrisiko

Sofern Beihilfeergänzungsversicherungen bestehen und ein Umzug in ein anderes Bundesland mit Wechsel des Dienstherrn erfolgt, kann eine Anpassung des Versicherungsschutzes erforderlich sein.

 

Übrige Personenrisiken

Durch regional unterschiedliche Lebenshaltungskosten kann sich der abzusichernde Bedarf im Bereich Personenrisiken (Tod, Langlebigkeit, Pflege, Einkommensausfälle) ändern.

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Immobilienerwerb

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Haftungsrisiken

Der Eigentümer eines Grundstücks oder Gebäudes haftet unbegrenzt für Gefahren, die von seinem Besitz ausgehen - in bestimmten Fällen vermutet der Gesetzgeber sogar ein Verschulden (§§ 836 ff BGB). Darüber hinaus können spezielle Haftungsrisiken bestehen, z.B. aus dem Betrieb eines Öltanks, einer Photovoltaikanlage oder aus Baumaßnahmen. Diese Risiken sollten unbedingt besprochen, erfasst und abgesichert werden.

Sachwertrisiken

Ein Haus ist ein erheblicher Vermögenswert, der vor Verlust geschützt werden sollte. Dies betrifft die vorhandene Gebäudesubstanz, aber auch Werte, die erst durch Bau oder Umbau geschaffen werden. Bei einer Finanzierung wird der Kreditgeber in der Regel den Abschluss zumindest einer Feuerversicherung verlangen. Bei einem Umzug ergeben sich durch Neuanschaffungen oder Entsorgung meist auch Änderungen beim Wert des Hausrats, die eine veränderte Absicherung erforderlich machen können. Dieser Beratungsaspekt sollte daher unbedingt besprochen werden.

Todesfallrisiko

Der Bau / Kauf einer Immobilie führt in der Regel zu erhöhten finanziellen Risiken und Belastungen, insbesondere dann, wenn der Kauf über einen Kredit finanziert wird. Dies sollte zum Anlass genommen werden, die Todesfallabsicherung des Käufers / der Käufer zu überprüfen, insbesondere, ob die zusätzlichen Belastungen von den Hinterbliebenen weiter getragen werden könnten und sollen. Falls nicht, sollte für diesen Fall unbedingt Vorsorge getroffen werden.

 

Krankheits- oder unfallbedingte Einkommensausfälle

Der Bau / Kauf einer Immobilie verändert in der Regel die monatlichen Fixkosten im Haushalt. Meist werden sie steigen, insbesondere bei Kreditfinanzierung. Verringert sich wegen Krankheit oder Unfall das Einkommen vorübergehend oder dauerhaft, kann es schwierig werden, die höheren Kosten weiterhin aufzubringen. Dann ist der Immobilienbesitz in Gefahr. Deshalb sollte das Risiko eines Einkommensausfalls unbedingt besprochen und abgesichert werden.

Pflegefallrisiko

Ein eigenes Haus stellt einen Vermögenswert dar. Tritt Pflegebedürftigkeit ein und ist keine ausreichende finanzielle Absicherung für diesen Fall vorhanden, muss unter Umständen das Haus verkauft und der Erlös für die Pflegemaßnahmen verwendet werden. Der Kauf eines Hauses sollte daher Anlass sein, die Absicherung im Pflegefall zu überprüfen.

Langlebigkeitsrisiko

Wer länger lebt, muss seinen Lebensabend auch länger finanzieren. Die Immobilie stellt Vermögen dar, das bei der Planung der Altersvorsorge berücksichtigt werden kann, und in der Regel verringert sich der finanzielle Bedarf im Alter durch die eingesparte Miete. Allerdings müssen Rücklagen für künftige Renovierungs- und Erhaltungsmaßnahmen gebildet werden. Die Altersvorsorgestrategie sollte überprüft werden.

Sonstige Risiken

Wer eine Immobilie besitzt, muss rechtliche Auseinandersetzungen einkalkulieren, z.B. Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Streitigkeiten mit Mietern. Wegen der möglichen Kosten sollte der Abschluss einer Grundstücks- und Mietrechtsschutzversicherung geprüft bzw. eine bestehende Absicherung angepasst werden. Versicherer bieten für den Eigentümer verschiedene Dienstleistungen rund um das Haus an (so genannte "Assistanceleistungen"). Sofern ein Bauherr Baumaßnahmen in eigener Regie durchführt, kann er zusätzliche Vorsorge für den Fall treffen, dass Helfer einen Unfall erleiden.

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Heirat

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Haftungsrisiken

Schadensersatz kann teuer werden. Deshalb sind Haftungsrisiken vorrangig und umfassend abzusichern. Wer heiratet, sollte prüfen, ob für beide Partner Versicherungsschutz besteht. Singlepolicen können auf eine Familienpolice umgestellt werden, überflüssige, weil doppelt vorhandene Versicherungen können gekündigt werden, sofern dadurch der bisher bestehende Versicherungsschutz nicht beeinträchtigt wird.

Krankheitskosten

Durch eine Heirat ergibt sich unter Umständen Änderungs- und Beratungsbedarf, z. B. in Bezug auf Beihilfevorschriften für Beamte oder die Mitversicherung von Ehepartnern oder Kindern in der privaten Krankenversicherung.

Krankheits-/unfallbedingte Einkommensausfälle

Zunächst ist zu klären, ob bei der Bedarfsermittlung das Einkommen/Vermögen beider Partner gemeinsam oder getrennt betrachtet werden soll. Gegebenenfalls sollten bestehende Versorgungen angepasst oder neu eingerichtet werden.

Pflegefallrisiko

Es ist zu klären, ob bei der Bedarfsermittlung das Einkommen/Vermögen beider Partner gemeinsam oder getrennt betrachtet und eventuelle Pflegeleistungen des jeweils Anderen berücksichtigt werden sollen. Gegebenenfalls sollte eine bestehende Versorgung angepasst oder eine neue eingerichtet werden. Der Schutz des Ehepartners (und ggf. der Kinder) im Falle der eigenen Pflegebedürftigkeit ist ebenfalls zu berücksichtigen.

Langlebigkeitsrisiko

Bei einer Heirat entstehen gegenseitige Versorgungsverpflichtungen – gesetzlich oder vertraglich. Daher sollte die Altersvorsorge beider Ehepartner komplett analysiert werden, zum Beispiel hinsichtlich der Höhe der Absicherung, der Bezugsrechte und der Garantiezeiten.

 

Todesfallrisiko

Anlässlich einer Heirat stellt sich die Frage, ob (zusätzlicher) Absicherungsbedarf bei Tod eines Ehepartners besteht. Daher sollte dieser Bereich für beide Ehepartner analysiert werden. Hierzu gehört auch, bestehende Versorgungen zum Beispiel hinsichtlich der Höhe der Absicherung und der Bezugsrechte zu überprüfen und bei Bedarf zu ändern.

 

Sonstige Risiken

Singlepolicen (Rechtsschutz, Assistance) können auf eine Familienpolice umgestellt und etwaige überflüssige, weil doppelt vorhandene Versicherungen gekündigt werden, sofern dadurch der bisher bestehende Versicherungsschutz nicht beeinträchtigt wird.

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Einkommensänderung

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Krankheitskosten

Durch eine Einkommensänderung ergibt sich möglicherweise eine Änderung Ihres Status, z.B. durch Über- oder Unterschreiten der Pflichtversicherungsgrenze. Daraus kann sich ein Beratungsbedarf ergeben, z. B. in Bezug auf den Wechsel von einer gesetzlichen zur einer privaten Krankenversicherung, der Mitversicherung von Kindern und/oder eines Partners oder auch von Beihilfeansprüchen.

Krankheits-/unfallbedingte Einkommensausfälle

Mit einer Einkommensänderung ändert sich möglicherweise Ihr Anspruchsniveau und damit die Höhe der monatlichen Fixkosten. Damit einhergehend ändert sich der Bedarf an der Absicherung kurz-, mittel- oder langfristiger Einkommensausfälle. Dabei sollten Ansprüche aus Versorgungssystemen (z.B. Krankenversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, Beamtenversorgung, Versorgungswerke) geklärt und Nachversicherungsrechte und Anpassungsmöglichkeiten in bestehenden Versorgungen geprüft werden.

Pflegefall-, Todesfall- und Langlebigkeitsrisiko

Durch eine Einkommensänderung kann sich das Anspruchsniveau im Bereich der finanziellen Absicherung im Pflege- und Todesfall ändern. Mit einem höheren Einkommen steigt in der Regel auch der Bedarf im Alter. Das höhere Einkommen eröffnet ggf. Chancen, mehr in die Altersversorgung zu investieren. Möglicherweise spielen steuerliche Überlegungen aufgrund des höheren Einkommens eine größere Rolle. Bei Änderungen sollte eine bestehende Versorgung angepasst oder eine neue eingerichtet werden.

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